Münchner Volkstheater

Peer Gynt
von Henrik Ibsen

Regie: Christian Stückl
Bühne: Alu Walter
Kostüme: Ingrid Jäger

Peer Gynt ist ein großer Träumer. Aus der Enge seiner Dorfgemeinschaft rettet er sich in Phantasien von zukünftiger Größe: Er möchte König, Kaiser werden. Nachdem er auf einer Hochzeit die Braut entführt hat, muss er sein Dorf verlassen und flüchtet in die große Welt hinaus. Er wird Goldsucher und Reeder in Amerika, Sklavenhändler und Prophet in Afrika, um schließlich in einem Kairoer Irrenhaus zu landen. Immer auf der Suche nach sich selbst, doch sich nie findend. Erst als er in seine Heimat zurückkehrt, erkennt er, dass sein Königreich dort die ganze Zeit auf ihn gewartet hat: im Herzen einer Frau.

Pressestimmen
Angetrieben von tausendundeiner Regie-Idee und der Blasmusik der Riederinger Musikanten, die trefflich auf- und auch mitspielen, spielt Brückner mit sich überschlagender Verve, Farben und Facetten das Chamäleon Peer.
Süddeutsche Zeitung, Christopher Schmidt

Der Regisseur und seine wunderbar spielfreudigen Akteure haben dieses Dramen-Dings ein wenig verrückt- und es kam herrlich unterhaltsames Theater dabei raus.
tz, Alexander Altmann

Ein gut geführtes Ensemble und die überbordende Fülle des Regiewitzes machen den Publikumserfolg perfekt. Christian Stückl ist es gelungen, seinen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil von Volkstheater zu entwickeln. Bunt geht es durcheinander, charmant, keck, ohne Bedenken. Da wird dann eben auch bei Ibsen der schmalzige alte Schlager "Bona sera senorita" zum Ohrwurm des Abends.
Donaukurier, Friedrich Kraft

Preise A

Schulmaterial

Premiere am 25. März 2008
19:30 bis 22:40, 1 Pause

Termine:

stehen
nicht fest

Mitwirkende

Maximilian Brückner, Ursula Maria Burkhart, Tobias van Dieken, Junge Riederinger Musikanten, Sarah Sophia Meyer, Friedrich Mücke, Gabriel Raab, Barbara Romaner, Hubert Schmid, Robin Sondermann