Nis-Momme Stockmann

Nis-Momme Stockmann schreibt Theaterstücke, Hörspiele, Lyrik und Prosa. Für das Stück "Der Mann der die Welt aß" erhielt er beim Heidelberger Stückemarkt 2009 Haupt- und Publikumspreis. "Kein Schiff wird kommen" wurde 2010 für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert, »Theater Heute« wählte ihn zum Nachwuchsdramatiker des Jahres. 2011 erhielt er den Friedrich-Hebbel-Preis. 2012 inszenierte Lars-Ole Walburg die Uraufführung "Tod und Wiederaufstehung meiner Eltern in mir", die zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen und mehrfach nachgespielt wurde. 2016 erschien Stockmanns Debütroman "Der Fuchs" (nominiert für den Leipziger Buchpreis). Die Zeit nennt ihn »ein echtes Sprachgenie«.