Cátia Palminha

Cátia Palminha, geboren 1982 in Faro (Portugal), absolviert nach dem Abitur unter anderem eine Lehre als Kostümschneiderin und ein Studium zur Grafikdesignerin. Nach mehrfachen Auslandsaufenthalten mit internationalen Theaterbegegnungen und Mitwirken an Filmproduktionen unterstützt sie als Kostümbildassistentin am Bayerischen Staatsschauspiel in München unter anderem Jürgen Rose unter Dieter Dorn, Victoria Behr und Herbert Fritsch, Sibylle Wallum, Meentje Nielsen und Adriana Braga-Peretzki unter Frank Castorf. Schon während der Assistenz fällt sie mit herausragenden eigenen Kostümarbeiten auf. Es entstehen Zusammenarbeiten mit Regiegrößen wie David Bösch „Mensch Meier“, „Glaube, Liebe, Hoffnung“ und Alvis Hermanis „Insgeheim Lohengrin“, aber auch mit Nachwuchstalenten wie Nicolas Charaux „Das Schloss“, Miguel Abrantes-Ostrowski „Klotz am Bein“, Christoph Todt „Am Beispiel der Butter“, „paradies hungern“, Gregor Tureček „Die unendliche Geschichte“ und Christina Tscharyiski „JA, EH! Beisl, Bier und Bachmannpreis“, das beim Festival Radikal Jung 2018 den Publikumspreis gewann.

 

Mitwirkung in