Abdullah Kenan Karaca

Abdullah Kenan Karaca wird 1989 in Garmisch-Partenkirchen geboren. Nach dem Abitur arbeitet er ab 2009 als Regieassistent am Münchner Volkstheater und bei den Salzburger Festspielen für "Jedermann" in der Regie von Christian Stückl. Am Münchner Volkstheater inszeniert er 2012 "Arabboy" von Güner Yasemin Balcı, 2013 "Der große Gatsby" von F. Scott Fitzgerald und 2014 "Woyzeck" von Georg Büchner. Von 2012 bis 2015 studiert er an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. 2015 zeigt er im Rahmen des Theatersommers in Oberammergau "Romeo und Julia" von William Shakespeare in einem Zirkuszelt neben dem Passionstheater und 2017 "Die Geierwally" von Wilhelmine von Hillern auf einer Freilichtbühne am Laberberg. Als Hausregisseur am Münchner Volkstheater folgen ab 2015 weitere zahlreiche Inszenierungen, wie u. a. "Die Präsidentinnen" von Werner Schwab 2015, "Volpone" von Stefan Zweig nach Ben Jonson 2017, "Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt 2019 und zuletzt "ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM" 2021 von Werner Schwab. 2022 betreut er als zweiter Spielleiter die Oberammergauer Passionsspiele an der Seite von Christian Stückl.