Das Foto zeigt ein Portrait von Sorour Darabi

Sorour Darabi

Sorour Darabi lebt und arbeitet in Paris. Im Iran arbeitete er*sie als Teil des Invisible Centre of Contemporary Dance (ICCD), eine iranische Organisation, die auch das Underground-Festival Untimely in Teheran verantwortet. Hier wurden die Arbeiten Darabis vor der Ausreise nach Frankreich gezeigt. Während des Studiums am Institute Chorégraphique International de Montpellier entwickelte Darabi das Solo "Subject to change", dass sich mit dem Thema der Transformation auseinandersetzt und diese im Hinblick auf das Zusammenleben mit einer Umwelt befragt. 2016 wurde seine*ihre Produktion "Farci.e" auf dem Festival Montpellier Danse gezeigt. Hier beschäftigt sich Darabi mit Vorstellungen von Sprache, Genderidentität und Sexualität. Die Produktion "Savušun" (2018) wurde von den Trauerzeremonien des Muharram inspiriert und verarbeitete Fragen nach Verletzlichkeit und großen Emotionen wie Trauer und Angst. "Mowgli" erschien im Mai 2021, mit dem Darabi erstmalig zum Radikal jung Festival eingeladen ist. Im Dezember 2021 folgte die Solo-Arbeit "Natural Drama".

 

Mitwirkung in
Konzept / Choreografie / Performance Mowgli (UA)