Jason Danino Holt

JASON DANINO HOLT, geboren 1987 in Tel Aviv, ist ein Dramatiker, Theater- und Dokumentarfilmregisseur, Schauspieler und Moderator. Er studierte Schauspiel am Nissan Nativ Acting Studio in Tel Aviv und war Stipendiat des Ateliers für junge Regisseure in Shanghai, der hebräischen Kulturstiftung und der Akademie der Künste in Berlin. Von 2008 bis 2009 moderierte er die MTV Europe Show „Switched On“ und von 2014-17 die Sendung “the tube – a daily show about tech new“ auf dem Sender i24 news . 2010 lief sein Dokumentarfilm „Shanti & Martin“ auf dem Doc-Aviv Festival.  Er ist Gründer der freien Theatergruppe Umami und künstlerischer Direktor des Habait Theater in Tel Aviv, wo er das Homegrown Incubator residency program einrichtete. Dort inszenierte er unter anderem: „30”, „Name Drop“ und die Produktion  „HE CAME TO BERLIN TO DIE“, die 2017 in der Akademie der Künste in Berlin gezeigt wurde. Die Inszenierung „I Know It When I See It - a contemporary musical reaction to porn“ feierte 2016 auf Kampnagel Premiere.  Zudem gründete und kuratiert er das FOMO Festival für Performance und das Hashmalit Treffen für Kreative. Die Performance „Not Letting It In” wurde nach der Premiere im Umami Home Studio im Israel Museum of  Design, in der Tel Aviv National Bibliothek, im Topics Book Store in Berlin und in der Akademie der Künste in Berlin gezeigt. Die Inszenierung „Oedipalit - an homage to Pedro Almodovar based on the Oedipus myth“ bekam 2013 den Israel Fringe Award für den besten Haupt-und Nebendarsteller und die beste Ausstattung. 2013 gewann Jason Danino Holt das „starting point“ Stipendium für innovative Dramatik und 2016 den Rozenblum Preis für Nachwuchskünstler. Außerdem unterrichtet Jason Danino Holt am Nissan Nativ Acting Studio Tel Aviv und führt mit dem Dramaturgen Yael Citron das Nachwuchsprogramm „Up Stage“ für zeitgenössisches Theater.

 

Inszenierungen