Noam Brusilovsky

NOAM BRUSILOVSKY ist 1989 in Israel geboren. 2007 absolviert er die Thelma Yellin High School of the Arts.

Seit 2012 studiert er in Berlin an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch dort inszeniert er eine biografische Fassung von „Antigone“ und Stefan Wipplingers „Als das Meer einer Einladung nachzukommen durchaus im Stande war“. Unter seiner künstlerischen Leitung findet ein gemeinsames Projekt der HfS Ernst Busch, des Performing Arts Studio Tel Aviv und des Goethe Institut statt.

Sein Stück „Woran man einen Juden erkennen kann“ gastiert auf dem Körber Studio Junge Regie 2015 in Hamburg. 2016 wird das Stück als Hörspiel des Deutschlandfunk produziert. 2017 inszeniert er für den SWR das Hörspiel „Broken German“ nach einem gleichnamigen Roman von Tomer Gardi (Gewinner des deutschen Hörspielpreis der ARD 2017). Im selben Jahr inszenierte er seine autobiografische Solo-Performance „Orchiektomie rechts“. Seit Mai sendet der SWR eine neue Podcast-Serie von Ofer Waldman und von ihm namens „We Love Israel“.

 

Inszenierungen