Coconami
Album Release - Saikai

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Foyer

Saikai – ist der Titel dieser vierten Coconami-CD und bedeutet soviel wie: Wiedersehen – Wiederbeginn – Neustart. Dieses Wiedersehen mit Coconami nach fast 4 Jahren bringt auch manch neue Gewichtung mit sich. Die Ukulele ist nicht mehr in jedem Song dabei, dafür gerne die 4-saitige-Zigarrenkistenbox, ein neues Lieblingsinstrument von Miyaji. Textlich bewegen sich Coconami auf Saikai gerne auf absurdem Terrain und Ken Hatada und Richard Oehmann singen dazwischen und darüber, je nachdem wie es grade passt. Immer noch singt Nami mit Ihrer zauberhaften, manchmal elfengleichen und manchmal tief- tönenden Stimme, singt vom Haifischbaby, von Roten Schuhen oder von Aalen mit Herpes. Natürlich gibts auch  wieder ein paar Klassiker. Adriano Celentano schaut vorbei, unsere alten Freunde die Ramones, aber auch der bayerische Märchenkönig Ludwig. Die große Klammer, die diese musikalischen Mixed Pickles zusammenhält ist auch diesmal diese erstaunlich berührende, immer wieder vollkommen überraschende Musik der Beiden, irgendwer nannte das mal eine „coconamisierte Musik“, besser kann man es eigentlich nicht beschreiben.

 

 

Pressestimmen

„Coconami bewegen sich schwerelos nicht nur in zwei Kulturen, sondern auch noch in drei, vier weiteren, bis sich die Grenzen völlig auflösen.“ (Frankfurter Rundschau)

„Coconami verhandeln mit dieser stillen, klaren im Zweifel sich selbst genügenden Musik das oft gar nicht einmal so ewig Kindliche im Menschen. Und da entsteht eine Kunst, die tatsächlich beim Hören glücklich macht. Das muss Kunst nicht, aber schön, wenn es zwischendurch doch mal klappt.“ (Der Standard – Wien)

„..Ein entscheidender Teil des Coconami-Prinzips ist, dass lustvoll in verschiedensten Musikgenres gewildert wird, die interpretierten Stücke aber ihre Würde behalten. Dass auch Bayerisches trotzt Ukulelegeschrammels und Gamsbart nicht zur Lachnummer verkommt, macht die besondere Qualität von Coconami  aus.“ (TAZ)
 
„..Wieder zaubern Coconami mit kleinen Mitteln mittelgroße Wunder-Lieder, die genauso fremd wie vertraut klingen. Ukulele, Blockflöte, Kazoo, Melodica, Waschbrett, Nasenflöte – Miyaji und Nami spielen für Pop nicht gerade alltägliche Instrumente. Und beschenken uns dann doch wieder mit Pop.“ (Musikexpress)

„Das Album offenbart Musik, die nur kurze Zeit benötigt, um sich Platz im Hörerhirn zu verschaffen. Coconami klingen immer unbeschwert, aber nicht albern. Oft märchenhaft, aber selten naiv. Manchmal artifiziell, aber nie nach Plastik.“ (Süddeutsche Zeitung)