JISR // BRÜCKE
TOO FAR AWAY - Albumrelease

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Große Bühne

Seit vier Jahren mischt der Musiker Mohcine Ramdan mit dem beliebten Münchner Internationalen Ensemble JISR // BRÜCKE die Musikszene und präsentiert sich in Solo-Programmen, Trio, Quintett- oder großen Besetzungen. JISR ist eine der renommiertesten interkulturellen Bands in der Münchner Musikszene geworden, über geographische und kulturelle Grenzen hinweg.

In ihrem neuen Album TOO FAR AWAY unternimmt JISR // BRÜCKE einen Streifzug durch diverse Musikstile und Kulturen. Das Repertoire und die musikalischen Einflüsse sind beträchtlich: von arabischer Klassik, afrikanischer Gnawa Grooves bis hin zu Rock, Balkan, Jazz, Tango und Andalusian Flamenco. Eine ethnographische Momentaufnahme der polykulturellen Musikszene in München, die die Grenzen zwischen verschiedene Musikgenres bricht und das Maximum an musikalischem Imaginationsraum füllt, unkonventionell instrumentiert und mit einer großen Sehnsucht nach fremden Klangwelten.

Für das Release-Konzert im Volkstheater am 23. Juni hat JISR eine handverlesene Band aus internationalen und Münchner Musikern zusammengestellt, die in dieser Konstellation wohl einmalig ist: An der Oud und Gitarre glänzt Roman Bunka, der als einer der profiliertesten Oudspieler außerhalb der arabischen Welt gefeiert wird. An der Gitarre Luis Borda, der argentinische Pionier des Nuevo Tango. Am Schlagzeug ist Severin Rauch zu hören, der ein großes Faible für Afro- & Popbeat hat. Marja Burchard, die Leaderin der legendären Jazz-Rockband Embryo mit ihrer virtuosen Spiel- und Improvisationsart am Flügel und an den Rhodes. Am Brasswerk sorgen Wolfi Schlick, Niko Schabel und Gergely Lukacs für schillernde Bläsersätze, deren Puls Vladislav Cojokaru am Akkordeon setzt. Auf all dies trifft Mohcine Ramdan in mehreren Sprachen mit seiner unverwechselbaren Stimme und den erdigen Bassklängen seiner Gembri. Ein Ensemble, das das Kollektiv und das Individuum gleichermaßen feiert.

https://jisr-bruecke.com

Pressestimmen

"Das Programm ist eine musikalische Reise von Kabul bis Buenos Aires, wobei Jisr in verschiedenen Besetzungen den Weg des musikalischen Austauschs, der Fusion und der Improvisation sucht. Anders ausgedrückt: Das Ensemble bietet seinem Publikum eine Mix-culture-Session, mischt Klassik, Jazz und Weltmusik, lässt einen Mikrokosmos verschiedener Musikfarben entstehen, vereinigt auf der Bühne auch die musikalische Vielfalt Deutschlands." (Süddeutsche Zeitung)