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Europa vor der Wahl

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„Das Europa, wie wir es kennen, ist zu schwach, zu langsam, zu ineffizient, aber allein Europa kann uns eine Handlungsfähigkeit in der Welt geben angesichts der großen Herausforderungen dieser Zeit.“(Emmanuel Macron, französischer Staatspräsident) Ja, Europa ist oft kompliziert und nicht in allem perfekt. Einst als großes Friedensprojekt gestartet, steckt die europäische Idee heute zwischen unklaren politischen Zukunftsvisionen und großer zivilgesellschaftlicher Ernüchterung fest. Warum bleibt die Wertschätzung für die europäischen Errungenschaften immer häufiger auf der Strecke? Wieso wird für politische Prozesse in Europa so wenig Geduld aufgebracht? Wie kann die Leidenschaft für Europa wieder entfacht werden? Diskussionsveranstaltung in Kooperation mit der Nemetschek Stiftung.


Zu Gast:
Marie Rosenkranz, wiss. Mitarbeiterin und Projektmanagerin, European Democracy Lab
Johannes Hillje, Politik- und Kommunikationsberater, Autor „Plattform Europa: Warum wir schlecht über die EU reden und wie wir den Nationalismus mit einem neuen digitalen Netzwerk überwinden können“
André Wilkens, Direktor European Cultural Foundation, Autor „Der diskrete Charme der Bürokratie: Gute Nachrichten aus Europa“

Moderation:
Silke Zimmermann, Programmleiterin Nemetschek Stiftung