Warum erinnern?
Abschlussveranstaltung der Reihe "40 Jahre Oktoberfest-Attentat"

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Große Bühne

Am 26. September 2020 jährt sich das Oktoberfest-Attentat zum 40. Mal. Lange wurde dieses bis heute verheerendsten Anschlags in der Geschichte der Bundesrepublik nicht angemessen gedacht. Ausgehend von der rechtsextremistischen Tat wird in der Diskussion nach der gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Bedeutung von Erinnerung gefragt, nach ihren Formen und den gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen, die sie begleiten. Wie, warum und für wen erinnern wir uns? Welche Bedeutung kommt der Erinnerung an extremistischen Gewalttaten, an Täter und Opfer, in Politik, Gesellschaft und Kultur zu? Welcher Formen der Erinnerung bedienen wir uns und wie haben sich diese über die Jahrzehnte gewandelt? Wo stehen wir heute und welche Perspektiven eröffnen sich für die Zukunft?

Jana Hensel Autorin
Sabine Schalm Kulturreferat, Stadtgeschichte
Magdalena Siebert DGB-Jugend München
Christoph Kopke HWR Berlin
Christian Stückl Münchner Volkstheater
Mirjam Zadoff Moderation - NS-Dokumentationszentrum München
Anton Biebl Grußwort - Kulturreferent der Landeshauptstadt München

Eine Veranstaltung des NS-Dokumentationszentrums München, des Münchner Volkstheaters und des Kulturreferats der Landeshauptstadt München. 

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich.  Dies ist entweder per email an kasse (at) muenchner-volkstheater.de, im Webshop oder unter 089/523 46 55 möglich.