Schuld und Sühne
nach dem Roman von Fjodor Dostojewski Regie: Christian Stückl
Bühne & Kostüme: Stefan Hageneier
Dramaturgie: Caroline Schlockwerder/ Dima Schneider
Musik: Tom Wörndl
Video: Manuel Braun

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Premiere am
10. Dezember 2015
Große Bühne
2 Stunden 40 Minuten, eine Pause

Der hochbegabte, aber mittellose Student Rodion Romanowitsch Raskolnikow entwickelt aus seiner finanziellen Not heraus eine Theorie nach der es außergewöhnlichen Menschen erlaubt ist wertlose Menschen umzubringen, da dies im Dienste des allgemeinen Fortschritts geschehe. Doch nach dem Doppelmord an der raffgierigen Pfandleiherin Aljona Iwanowna und ihrer Schwester lastet die Tat schwer auf ihm und er verfällt in eine Art Schockzustand. Als er von dem Untersuchungsrichter Porfirij trotz mangelnder Beweise des Mordes beschuldigt wird beginnt ein intellektuelles Gefecht zwischen den beiden, das sich mehr und mehr zu einem subtilen psychologischen Spiel steigert.

Pressestimmen

Aktuelle Bezüge, die nachhaltige Überlegungen anstoßen. Junge, souverän spielende Schauspieler, die im doppelten Sinn genau den Ton treffen. Ein Bühnen-Bild, das den Blick in den Seelennebel frei gibt, ein Gesamtkunstwerk.
Deutschlandfunk

Das Premierenpublikum jubelt dieser Neuinszenierung zu, vor allem jedoch Paul Behren für seine schauspielerische Prachtleistung.
Donaukurier

 

Besetzung

Raskolnikow
Porfirij
Rassumichin
Sonja
Sossimow
Luschin
Dunja