"Die Regisseurin nimmt die Gespenstergeschichte als Ausgangspunkt und absurd-trashiges Setting für ein Reflektieren über dieses 'Menschentier, das so banal funktioniert'. Über weite Strecken überrascht und beglückt der Abend mit kleinen Schreckmomenten und abseitigen Gedankengängen." – Abendzeitung
"Zu sehen sind vor allem Hanna Rodes wunderbare Kostüm- und Maskenkreationen: rotwangige Pappgesichter mit staunend aufgerissenen Augen und Mündern, zu Berge stehendem oder altertümlich frisiertem Wollhaar über zerknitterten Bettlakenkleidchen. Ein bisschen wirken [die Gespenster] wie besonders geliebte und heftig bespielte Stoffpuppen. Schon daher glaubt man ihnen die Expertise für Ängste aller Art." – nachtkritik
"Bei Grosch spielen die Gespenster im natürlichsten Gespensterhabitus, sie sind sehr lustig, munter und bald völlig verzweifelt. [...] Ein Gespenst, das sein tägliches Scheitern mit frohgesinnter Entrüstung vorführt, hätte man auch gern daheim." – Süddeutsche Zeitung