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Mable Preachs "Opera Of Hope" verwebt eine Fluchtgeschichte mit musikalischen und poetischen Gedanken zu Entmenschlichung und Heimatsuche. Leider verheddern sich die Ebenen der Inszenierung.
Mikheil Charkvianis "Antigone" eröffnet das Radikal jung Festival 2026 mit einer starken Aufforderung zur Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung gegen autoritäre und patriarchale Unterdrückung.
Lily Kuhlmann hat an der Berliner Vagantenbühne "Der Besuch der alten Dame" von Friedrich Dürrenmatt inszeniert. Ein Gespräch über den Einstieg in den Regieberuf, das Kochen als Ausgleich, Humor auch bei ernsten Themen und das Zaubern mit der Live-Kamera.
Toxische Pommes wurde bekannt mit Videos im Internet. Zum Festival kommt sie mit ihrem Bühnenprogramm "Wunschlos unglücklich". Ein Gespräch über peinliche Witze, linken Humor und das Tabu, über Geld zu reden.
Am 24. April startet die 20. Ausgabe des "Radikal jung". Die Jurymitglieder C. Bernd Sucher und Isabelle Redfern erzählen, welchen Stellenwert das Festival mittlerweile hat, was junges Theater ausmacht und was das Publikum dieses Jahr erwartet.
Die Regisseurin Nolwenn Peterschmitt erinnert in ihrem Regie-Debüt "Unruhe" an die Tanzepidemie in Straßburg im Jahr 1518. Ein Gespräch über Theater als kollektives Erlebnis, die Notwendigkeit von Begegnung und positive wie auch negative Energien.
Die "Popcörner" Leonie Haberlander, Silke Müller und Merve Yetis kommen mit ihrem Gossip-Stammtisch zum Festival und öffnen einen Raum für Tratsch und Klatsch nicht nur rund ums Theater.
Die Regisseurin und Choreografin Mable Preach kommt mit ihrer "Opera of Hope" zum Festival. Ein Gespräch über ihren Weg, ihre Motivation und ihre erste Oper, die mit dem Bild elitärer Hochkultur zumindest auf den ersten Blick herzlich wenig gemein hat.
Die Regisseurin Lena Reißner hat am Theater Freiburg "Heidi" inszeniert und sich mit Johanna Spyris Roman, mit Heimat und Freundschaft beschäftigt. Ein Gespräch über Kindheitsheld*innen, Bilder im Kopf und ein Spiel mit Erwartungen.
Marco Damghani hat fürs Berliner Maxim Gorki Theater das Stück "Die Allerletzten" geschrieben und auch inszeniert. Ein Gespräch über das Theater als politischen Ort und die Möglichkeit, die Welt mit Optimismus zu verändern.
Seitennummerierung
Im Januar 2018 begannen die Bauarbeiten zum neuen Volkstheater auf dem Viehhofgelände. Wir haben abgerissen, tief gegraben, gemauert und hochgebaut. Und alles dokumentiert! 2 Jahre Baufortschritt gibt es hier in 15 Minuten zu sehen!