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Schauspieler Jonathan Müller über Fluchtgedanken vor dem Auftritt, Anfänge im Schauspielberuf und Work-Life-Balance am Theater.
Als Beitrag des Münchner Volkstheaters ist Bonn Parks "Gymnasium" zum Radikal-Jung-Festival eingeladen. Christine Wahl sprach mit Bonn Park über Quarterback Bullys, Widersprüche in der Theater-Bubble und die Highschool als Mikrokosmos der Gesellschaft
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Die polnische Regisseurin Ewelina Marciniak nimmt in ihrer Inszenierung „Die Jungfrau von Orléans materialreich den den Schiller`schen Mythos auseinander und hinterfragt ihn aus einer feministischen Perspektive.
Britney Spears und das altehrwürdige (Brecht-)Theater – in "It's Britney, Bitch!" passt das hervorragend zusammen. Spears` Biografie wird hier zum Sprungbrett in übergeordnete Diskurse über weibliche Rollenzuschreibungen und Vater-Tochter-Beziehungen.
Inspiriert von traditionellen Tänzen aus der Türkei, bricht der* Künstler* caner teker in seiner* choreografischen Arbeit "Karadeniz" nicht einfach mit Traditionen, sondern er* dekonstruiert und entgrenzt sie, um Raum für Neues zu schaffen.
Die Theatermacherin Jaz Woodcock-Stewart hat das Talent, für menschliche Gefühlslagen auf der Bühne existenzielle Situationen zu schaffen und gleichzeitig deren Gegenüber, das Publikum, langsam aber konsequent in diese mit hinein zu ziehen.
Der Regisseur Kieran Joel durchpflügt in seiner Inszenierung von Mithu Sanyals "Identitti" am Schauspielhaus Düsseldorf schwere Diskurse mit Heiterkeit – und wirft ebenso klug wie unterhaltsam komplexe Identitäts- und Zuschreibungsfragen auf.
Thea Reifler und Philipp Bergmann sprachen mit Sorour Darabi über "Mowgli", über die Arbeit allein und in Kollaborationen, Reifler und Bergmann fragten nach Machtverhältnisse zwischen Bühne und Publikum, und Darabi spricht über Sanftheit und Wut.
Radikal jung Kurator Florian Fischer über das Konzept des diesjährigen Festivals, Theater als Ort des Begreifens und seine Herangehensweise als Regisseur.
Goethe für Zeitgenossen des 21. Jahrhunderts: Die Regisseurin Cosmea Spelleken hat mit "werther.live" nicht nur den Internet-Theater-Hit schlechthin vorgelegt, sondern dem berühmten Briefroman wirklich gegenwärtige Räume geöffnet.