Pfingstaktion Bleiben Sie in den Pfingstferien cool im Volkstheater: Für alle Vorstellungen von 25. Mai bis einschließlich 07. Juni erhalten Sie ab sofort 30% Ermäßigung mit dem Aktionscode MVT_Pfingsten_2026.
"Der blinde Passagier" ist eines von insgesamt drei Stücken aus dem erst kürzlich veröffentlichten Nachlass von Maria Lazar. Verleger Albert C. Eibl spricht über die Bedeutung der Schriftstellerin, deren Werk zu Lebzeiten nahezu unveröffentlicht blieb.
Am 24. April startet die 20. Ausgabe des "Radikal jung". Die Jurymitglieder C. Bernd Sucher und Isabelle Redfern erzählen, welchen Stellenwert das Festival mittlerweile hat, was junges Theater ausmacht und was das Publikum dieses Jahr erwartet.
Jan Friedrich inszeniert für das Münchner Volkstheater den Roman "Echtzeitalter" von Tonio Schachinger. Im Interview erzählt er, was diese Geschichte über einen Schüler auf einem Wiener Eliteinternat so interessant macht.
Sophie Haydee Colindres Zühlke und Serhat "Saïd" Perhat kehren nach "GREY" mit ihrem neuen Tanzprojekt "Tide" zurück ans Volkstheater. Im Gespräch erzählen sie, was das Publikum dieses Mal erwartet und wie man urbanen Tanz auf der großen Bühne inszeniert.
Anton Nürnberg spielt die Hauptrolle in dem Stück "Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui" von Bertolt Brecht. Ein Gespräch über die Figur des Arturo Ui, die Analogie zu Adolf Hitler und die Parallelen zu unserer Gegenwart.
Die düstere Geschichte deutscher Unternehmen, geerbte Schuld und blutige Familientragödien: Sofie Boiten und Lorenz Nolting im Interview über ihr neues Stück "ELEKTRA – 750 PS Vergangenheitsüberwältigung".
Die Dramatikerin Raphaela Bardutzky erzählt, wie aus einem Zungenbrecher das Theaterstück "Fischer Fritz" wurde. Ein Gespräch über das Scheitern an Sprache, Beziehungen jenseits klarer Definitionen und das Loslassen der eigenen Texte.
Für "Pioniere in Ingolstadt" verwandelt sich die Bühne in eine riesige Rampe. Jessica Rockstroh (Bühne) und Laura Kirst (Kostüm) sprechen über die Symbolik dieser Schräge, die Herausforderungen und welchen Einfluss das Bühnenbild auf die Kostüme hatte.
Nach "8 ½ Millionen" und "Der zerbrochne Krug" kehrt Mathias Spaan mit der Romanadaption "Trauer ist das Ding mit Federn" ans Münchner Volkstheater zurück. Ein Gespräch mit dem Regisseur über Trauer, Scham und Dreistigkeit.