Sapir Heller

Sapir Heller ist 1989 in Israel geboren, dort aufgewachsen und lebt seit 2008 in München. Sie studierte Schauspiel- und Musiktheaterregie an der Hochschule August Everding und war Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung. Sapir Heller inszenierte 2012 Hanoch Levins ,,Ding‘‘ und die Stückentwicklung ,,Wo liegt der Hund?‘‘ in der Reaktorhalle, Astor Piazzollas „Maria de Buenos Aires“ 2013 und James Edward Lyons „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ im Theater Hof, ,,Philoktet‘‘ nach Sophokles und Heiner Müller 2014, Carl Zuckmayers ,,Des Teufels General‘‘ im Theater Hof 2015. In der Galerie an der Pinakothek der Moderne realisierte sie 2015 das ,,Das Bieleveld Projekt‘‘ sowie die Performance ,,Stadt der Frauen‘‘ an der Bayerischen Staatsoper, Gerasimos Bekas ,,Glitsch-Gott: die Erlösung‘‘ im Studio Я des Maxim Gorki Theaters, Tuğsal Moğuls ,,Auch Deutsche unter den Opfern‘‘ im Zimmertheater Tübingen, 2016 Friedrich Schillers ,,Die Jungfrau von Orléans‘‘ im Theater Hof, die Stückentwicklung ,,Die Vorhaut meines Herzens‘‘ im Studio Я des Maxim Gorki Theaters, Lisa Danulats ,,Ralf‘‘ (UA) im Staatsschauspiel Dresden, Gerasimos Bekas ,,Das große Wundenlecken‘‘ (UA) im Theater Augsburg, ,,get german or die‘‘ von Necat Öziri im Rahmen von ,,Flucht, die mich bedingt‘  im Studio Я des Maxim Gorki Theaters und 2017 George Taboris ,,Mein Kampf‘‘ im Theater Hof.

 

 

Inszenierungen