Max Lindemann
Max Lindemann wurde 1989 im Ruhrgebiet geboren. Seine ersten Arbeiten entstanden am Schauspiel Dortmund unter der Intendanz von Kay Voges. Er studierte Regie an der HfS Ernst Busch Berlin und wurde mit dem Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes ausgezeichnet. Nach "Aufzeichnungen aus dem Kellerloch" und "Die Netzwelt" inszenierte Lindemann am Berliner Ensemble die Uraufführung von Sibylle Bergs "Es kann doch nur noch besser werden", "Fremd" von Michel Friedman sowie Bertolt Brechts "Mann ist Mann". In der Spielzeit 2023/2024 zeigte er mit "Phädra, in Flammen" seine erste Arbeit am Schauspiel Frankfurt. In der Spielzeit 2025/2026 inszenierte er dort "Süßer Vogel Jugend".
Nach "Früchte des Zorns" nach John Steinbeck inszeniert er mit "Arbeit und Struktur" von Wolfgang Herrndorf nun zum zweiten Mal am Münchner Volkstheater.
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