"Regisseur Friedl geht mit behutsamem Zugriff der Autorin sensibel um. Skandalisiert und urteilt ebenso wenig. In einer politisch so aufgeheizten Zeit wie der gegenwärtigen probiert der 'faulende Mond' im Volkstheater die Versöhnlichkeit." - Süddeutsche Zeitung
"Die beiden [Schauspielerinnen] wechseln nicht nur elegant zwischen mehreren Rollen – sie formen diese scheinbar unscheinbaren Frauen auch mit enormer Empathie und Präzision. Ohne viele Requisiten glücken dem Duo wahrhaftige Momente. [...] Es ist gerade eine ganz schlechte Zeit für Utopien? Was für ein Schmarrn. Wir haben sie nötiger denn je." - Münchner Merkur