über Theater, Berufswege und die neue Nachbarschaft
Wir unterhalten uns mit Menschen, die mit ihrer Arbeit am neuen Volkstheater beteiligt sind. Gespräche über Proben auf den neuen Bühnen, die neue Nachbarschaft und Humor im Theater.
Gruseln im Münchner Volkstheater: Die Regisseurin Katharina Grosch bringt das "Gespenst von Canterville" nach Oscar Wilde auf die Bühne. Im Gespräch über die Magie des kleinen Schauderns, die Wichtigkeit des Fühlens und die gruseligste Sendung von allen.
"Der blinde Passagier" ist eines von insgesamt drei Stücken aus dem erst kürzlich veröffentlichten Nachlass von Maria Lazar. Verleger Albert C. Eibl spricht über die Bedeutung der Schriftstellerin, deren Werk zu Lebzeiten nahezu unveröffentlicht blieb.
Damit der Spiel- und Probenbetrieb eines Theaters reibungslos abläuft, braucht es viele Pläne und Absprachen, die letztlich alle im künstlerischen Betriebsbüro zusammenlaufen. Katharina Osterhammer erklärt im Interview, worauf es bei ihrer Arbeit ankommt.
Bühnenbildnerin Lili Anschütz hat für das Stück "Frankenstein oder: Schmutzige Schöpfung" verschiedene Wetterphänomene geschaffen. Ein Gespräch über künstlichen Schnee, welche Witterung auf der Bühne unbeliebt ist und Nachhaltigkeit in der Requisite.
Im Gespräch erzählen Regisseurin Anna Marboe und Dramaturgin Hannah Mey, warum Ionescos Stück "Die Nashörner" nicht nur als Reaktion auf den Totalitarismus gelesen werden kann und warum KI-generierte Musik so gut zur Inszenierung passt.
Anne Fritsch und Elisabeth Maslik vom Podcast "Alles nur Theater?" haben mit Sophie Haydee Colindres Zühlke gesprochen, die gemeinsam mit Serhat "Saïd" Perhat das Tanztheaterstück "GREY" inszeniert.