über Theater, Berufswege und die neue Nachbarschaft
Wir unterhalten uns mit Menschen, die mit ihrer Arbeit am neuen Volkstheater beteiligt sind. Gespräche über Proben auf den neuen Bühnen, die neue Nachbarschaft und Humor im Theater.
Gruseln im Münchner Volkstheater: Die Regisseurin Katharina Grosch bringt das "Gespenst von Canterville" nach Oscar Wilde auf die Bühne. Im Gespräch über die Magie des kleinen Schauderns, die Wichtigkeit des Fühlens und die gruseligste Sendung von allen.
"Der blinde Passagier" ist eines von insgesamt drei Stücken aus dem erst kürzlich veröffentlichten Nachlass von Maria Lazar. Verleger Albert C. Eibl spricht über die Bedeutung der Schriftstellerin, deren Werk zu Lebzeiten nahezu unveröffentlicht blieb.
Vor zwanzig Jahren hat er "Don Karlos" schon einmal fürs Münchner Volkstheater inszeniert, nun bringt Christian Stückl das Meisterwerk von Friedrich Schiller erneut auf die Bühne. Ein Gespräch über Veränderung, Gedankenfreiheit und sperrige Sprache.
Franziska Schweiger ist Produktionsleiterin am Münchner Volkstheater. Aber was genau macht man eigentlich in diesem Job? Ein Gespräch über die Grenzen des Möglichen, ihren künstlerischen Einfluss und die Magie einer Bauprobe.
Zwei Jahre lang hat Simon Friedl als Regieassistent am Münchner Volkstheater gearbeitet, nun kehrt er mit "faulender Mond" als Regisseur ans Haus zurück. Ein Gespräch über seinen Neustart, die Magie der Reduktion und was er von anderen gelernt hat.
Wie stellt man Macht und Manipulation dar? Die Bühnen- und Kostümbildnerin Marilena Büld hat für "Caligula" Kostüme entworfen, die nicht nur großartig aussehen, sondern auch inhaltlich eine entscheidende Rolle spielen.