"Die Inszenierung schafft es aber, sich aus diesem Genre […] zu befreien, ohne die Spannung im Publikum abflauen zu lassen. Es kehrt am Ende zurück zum bitteren Ernst, zu dem, was hier auf der Bühne auf dem Spiel steht: die Freiheit von Europa." – Süddeutsche Zeitung
"Die Macht ist um der Macht willen da; sie hat keine positive Ausrichtung. Das arbeitet Intendant Stückl präzise und stringent aus seiner gut und kräftig gekürzten Fassung für sein Haus heraus." – Münchner Merkur
"Christian Stückl inszeniert Schillers 'dramatisches Gedicht' und Portrait der Inquisitionszeit – auf einer weltpolitisch anmutenden Bühne, die Platz für aktuelle Assoziationen, große Auftritte und lange Abgänge bietet." – nachtkritik.de