"[Asena Yeşim Lappas] gelingt eine so hinreißende, angeraut poetische Mischung aus dadaistisch-absurdem Sprachgeknatter und Wohnküchenrealismus, dass man ständig zwischen Lachen und Weinen zappelt. [...] Ein kleines Meisterstück." – Münchner Merkur
"Frischer Wind weht über die kleine Experimentierbühne, auf der sich liebevolle Details mit Spielfreude und Witz paaren. […] So wird 'Fischers Fritz' am Ende eine lustige, manchmal überdrehte Miniatur über die Zuneigung. Sie entfaltet sich wider alle Tragik. Eine kleine, leuchtende Utopie im dunklen Meer, das Pflegebedürftige und Pflegende oft umschließt." – Süddeutsche Zeitung
"Die Rhythmuswechsel machen die siebzigminütige Aufführung kurzweilig. Asena Yeşim Lappas gibt ihrem Schauspieltrio Raum zum Spiel, bringt einen Traum des Fischers, der mehr als nur ein Traum ist, surreal-heiter und gleichzeitig betörend schön auf die Bühne." – Abendzeitung