"Choreografisch beeindruckt, wie sie über den Boden schlurfen, sich hinter herabhängenden Stoff- und geschlitzten Plastikbahnen herumdrücken, voreinander fliehen und aneinandergeraten: akrobatisch und kampfkunsttauglich spektakulär." - Abendzeitung
"Am Ende ist GREY alles andere als eine mausgraue, schlaffe urban-dance-performance, die ein Endzeitszenario skizziert. Dafür blitzen in den hochmotivierten neun Tänzerinnen und Tänzern viel zu viele Spektralfarben auf. Und an Ausdauer, Ausdruck und Kraft fehlt es auch keine Sekunde lang in dem immerhin 70-minütigen Stück." - Bayerischer Rundfunk
"Die sieben Tänzer und zwei Tänzerinnen [...] agieren getrieben zwischen Anziehung und Abstoßung, Wutschmerz und Zärtlichkeit. [...] All das geschieht in einer technisch hochversierten Bewegungssprache. Gummiweiche Gelenke, Überdehnungen, all die Elemente des zeitgenössischen Tanzes fusionieren [...] mit der hochgetunten Akrobatik des Breakdance. Am Ende, beim Schlussapplaus, scheinen alle im Saal erschöpft vom hohen Energieaustausch. Aber nein, die auf der Bühne, sie machen einfach weiter mit Rückwärtssalti, Headspins. Das Glück kann so ansteckend sein." - Süddeutsche Zeitung