Bastian Kraft

Bastian Kraft (*1980 in Göppingen) studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen u.a. bei Heiner Goebbels, Viviane De Muynck und René Pollesch. Parallel zum Studium absolvierte er Regieassistenzen unter anderem am Stadttheater Gießen und Schauspiel Hannover. Von 2007 bis 2010 war er Regieassistent am Burgtheater Wien bei Martin Kusej, Stephan Kimmig, René Pollesch, Alvis Hermanis, Matthias Hartmann und  Lars-Ole Walburg.
2004 inszenierte er "Bunbury" von Oscar Wilde am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen sowie "Alice" nach Lewis Carroll. "Die Krankheit Tod" von Marguerite Duras hatte 2006/07 am Stadttheater Gießen Premiere. Am Burgtheater in Wien, Vestibül inszenierte er 2007/08 "schöner lügen. Hochstapler bekennen". "Freud und die Folgen: Diesseits des Lustprinzips. Folge 6: Tabu" war 2008/09 am Schauspielhaus Wien in der Schneiderei zu sehen. Für die Inszenierung "Amerika" nach Franz Kafka vom Thalia Theater Hamburg in der Gaußstraße erhielt er 2010 den Publikumspreis im Rahmen des Festivals "Radikal jung" am Münchner Volkstheater. 2009/10 inszenierte er Oscar Wildes Klassiker "Dorian Gray" am Burgtheater Wien, Vestibül. Mit dieser Inszenierung wurde Bastian Kraft 2011 erneut zu "Radikal jung" eingeladen. "Felix Krull" nach Thomas Mann hatte im Juni 2011 am Münchner Volkstheater Premiere. Weiterhin arbeitet er am Thalia Theater Hamburg, den Salzburger Festspielen, dem schauspiel frankfurt und am Schauspielhaus Zürich.

 

Inszenierungen