Ein Schwarz-Weiß-Foto von Thomas Mann

Thomas Mann

 

Thomas Mann wird 1875 in Lübeck geboren und macht schon früh mit eigenen Werken wie der Novelle "Gefallen" (1893) und dem Gedicht "Zweimaliger Abschied" (1894) auf sich aufmerksam. Im Alter von nur 22 Jahren beginnt Mann sein wohl berühmtestes Werk "Buddenbrooks", das er erst drei Jahre später vollenden wird. 1924 erscheint mit “Der Zauberberg“ ein weiterer Roman, der zum Klassiker avanciert. Entsetzt über die Machtergreifung der Nationalsozialisten kehrt Mann Deutschland 1933 den Rücken und emigriert zunächst in die Schweiz, fünf Jahre später nach Frankreich und anschließend in die USA. In Deutschland werden ihm die Staatsbürgerschaft sowie die Doktorwürde aberkannt. In den Nachkriegsjahren verfasst Mann einige der wichtigsten Werke der deutschen Literatur. Zu seinem berühmtesten Werken gehören auch "Lotte in Weimar" (1939), "Doktor Faustus" (1947) sowie "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" (1954). Er stirbt am 12. August 1955 in Zürich.

 

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