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Gruseln im Münchner Volkstheater: Die Regisseurin Katharina Grosch bringt das "Gespenst von Canterville" nach Oscar Wilde auf die Bühne. Im Gespräch über die Magie des kleinen Schauderns, die Wichtigkeit des Fühlens und die gruseligste Sendung von allen.
"Der blinde Passagier" ist eines von insgesamt drei Stücken aus dem erst kürzlich veröffentlichten Nachlass von Maria Lazar. Verleger Albert C. Eibl spricht über die Bedeutung der Schriftstellerin, deren Werk zu Lebzeiten nahezu unveröffentlicht blieb.
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Die düstere Geschichte deutscher Unternehmen, geerbte Schuld und blutige Familientragödien: Sofie Boiten und Lorenz Nolting im Interview über ihr neues Stück "ELEKTRA – 750 PS Vergangenheitsüberwältigung".
Die Dramatikerin Raphaela Bardutzky erzählt, wie aus einem Zungenbrecher das Theaterstück "Fischer Fritz" wurde. Ein Gespräch über das Scheitern an Sprache, Beziehungen jenseits klarer Definitionen und das Loslassen der eigenen Texte.
Für "Pioniere in Ingolstadt" verwandelt sich die Bühne in eine riesige Rampe. Jessica Rockstroh (Bühne) und Laura Kirst (Kostüm) sprechen über die Symbolik dieser Schräge, die Herausforderungen und welchen Einfluss das Bühnenbild auf die Kostüme hatte.
Nach "8 ½ Millionen" und "Der zerbrochne Krug" kehrt Mathias Spaan mit der Romanadaption "Trauer ist das Ding mit Federn" ans Münchner Volkstheater zurück. Ein Gespräch mit dem Regisseur über Trauer, Scham und Dreistigkeit.