• Radikal jung 2026
    Aram Tafreshian inszeniert die Fußballtragödie "Der Zauberer von Öz" von Akın Emanuel Şipal am Theater Bremen, verheddert sich aber ein wenig in all den Bezügen.
  • Radikal jung 2026
    Lily Kuhlmann siedelt an der Berliner Vagantenbühne "Der Besuch der alten Dame" von Friedrich Dürrenmatt irgendwo zwischen Horror und Slapstick an.
  • Radikal jung 2026
    Chiara Liotine inszeniert am Thalia Theater in Hamburg "Anleitung ein anderer zu werden" nach Édouard Louis, die Anleitung jedoch bleibt aus.
  • Radikal jung 2026
    Anna Marboe inszeniert Ionescos "Die Nashörner" mit viel Witz und Tempo. Nur der Tiefgang fehlt ein wenig.
  • Radikal jung 2026
    Die Regisseurin Lena Reißner demontiert Johanna Spyris Roman "Heidi" am Theater Freiburg und schafft einen turbulent-witzigen Ritt durch Fragen nach Identität und Heimat.
  • Radikal jung 2026
    Was passiert, wenn ein vollkommen guter Mensch auf eine kaputte Gesellschaft trifft? Dieser Frage widmet sich Milena Michalek in "Der Idiot" nach Fjodor Dostojewski. Eine Inszenierung, die vieles sein will, am Ende aber vor allem überfordernd ist.
  • Radikal jung 2026
    Marco Damghanis "Die Allerletzten" ist ein berührendes Stück über die Frage, wie und ob man leben kann, wenn die Nachbar*innen Nazis sind.
  • Radikal jung 2026
    In "Unruhe" schaffen Nolwenn Peterschmitt und die Groupe Crisis ein kollektives Geschehen zwischen Nähe und Kontrollverlust.
  • Radikal jung 2026
    Unsere Blogger*innen feiern den Stammtisch der "Popcörner" im Rahmenprogramm des Festivals.
  • Radikal jung 2026
    Die Autorin und Performerin Toxische Pommes zeigt ihr Programm "Wunschlos unglücklich", hinterlässt das Publikum jedoch mit vielen offenen Wünschen.
  • Radikal jung 2026
    In "Minihorror" lauert das Grauen nicht im Dunkeln, sondern im Alltag. Mit viel Tempo und groteskem Humor bringt Regisseurin Alina Fluck "Minihorror" von Barbi Marković auf die Bühne – eine Inszenierung zwischen Slapstick und leiser Gesellschaftskritik.
  • Radikal jung 2026
    In "Hello" nimmt Regisseurin Olivia Hyunsin Kim ihr Publikum in einer 3-in-1-Performance mit nach Nordkorea.
  • Radikal jung 2026
    Mable Preachs "Opera Of Hope" verwebt eine Fluchtgeschichte mit musikalischen und poetischen Gedanken zu Entmenschlichung und Heimatsuche. Leider verheddern sich die Ebenen der Inszenierung.
  • Radikal jung 2026
    Mikheil Charkvianis "Antigone" eröffnet das Radikal jung Festival 2026 mit einer starken Aufforderung zur Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung gegen autoritäre und patriarchale Unterdrückung.
  • Radikal jung 2026
    Lily Kuhlmann hat an der Berliner Vagantenbühne "Der Besuch der alten Dame" von Friedrich Dürrenmatt inszeniert. Ein Gespräch über den Einstieg in den Regieberuf, das Kochen als Ausgleich, Humor auch bei ernsten Themen und das Zaubern mit der Live-Kamera.
  • Radikal jung 2026
    Toxische Pommes wurde bekannt mit Videos im Internet, inzwischen ist sie auch als Kabarettistin erfolgreich und veröffentlichte 2024 ihren Debüt-Roman "Ein schönes Ausländerkind". Zum Festival kommt sie mit ihrem Bühnenprogramm "Wunschlos unglücklich".
  • Radikal jung 2026
    Die Regisseurin Nolwenn Peterschmitt erinnert in ihrem Regie-Debüt "Unruhe" an die Tanzepidemie in Straßburg im Jahr 1518. Ein Gespräch über Theater als kollektives Erlebnis, die Notwendigkeit von Begegnung und positive wie auch negative Energien.
  • Radikal jung 2026
    Die "Popcörner" Leonie Haberlander, Silke Müller und Merve Yetis kommen mit ihrem Gossip-Stammtisch zum Festival und öffnen einen Raum für Tratsch und Klatsch nicht nur rund ums Theater.
  • Radikal jung 2026
    Die Regisseurin Lena Reißner hat am Theater Freiburg "Heidi" inszeniert und sich mit Johanna Spyris Roman, mit Heimat und Freundschaft beschäftigt. Ein Gespräch über Kindheitsheld*innen, Bilder im Kopf und ein Spiel mit Erwartungen.
  • Radikal jung 2026
    Marco Damghani hat fürs Berliner Maxim Gorki Theater das Stück "Die Allerletzten" geschrieben und auch inszeniert. Ein Gespräch über das Theater als politischen Ort und die Möglichkeit, die Welt mit Optimismus zu verändern.
  • Radikal jung 2026
    Dostojewski schickt in "Der Idiot" den jungen Fürst Myschkin nach einem jahrelangen Aufenthalt in einem Schweizer Sanatorium zurück nach Sankt Petersburg. Am Theater Münster hat die Regisseurin Milena Michalek den Literaturklassiker adaptiert.
  • Radikal jung 2026
    Alina Fluck hat am Theater Magdeburg "Minihorror" nach dem Buch von Barbi Marković inszeniert. Ein Gespräch über den Reiz von Comics und Horrorfilmen, Humor im Probenraum wie auf der Bühne und über das Festival als Klassentreffen.
  • Radikal jung 2026
    Eugène Ionesco entwarf Ende der 1950er Jahre in seinem absurden Theaterstück "Die Nashörner" eine Gesellschaft, in der eine nach dem anderen zum Nashorn wird. Die Regisseurin Anna Marboe hat das Stück am Volkstheater inszeniert.
  • Radikal jung 2026
    Mikheil Charkviani hat am Hessischen Staatstheater Wiesbaden "Antigone" von Roland Schimmelpfennig nach Sophokles inszeniert. Als er sich für diesen Stoff entschied, war er in seiner Heimat Georgien politisch aktiv und protestierte auf den Straßen.
  • Radikal jung 2026
    Chiara Liotine hat am Hamburger Thalia Theater "Anleitung ein anderer zu werden" von Édouard Louis inszeniert. Ein Gespräch über die persönlichen Auswirkungen von Klassengesellschaften, die Bedeutung von Herkunft und das Finden eines eigenen Wegs.