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Gruseln im Münchner Volkstheater: Die Regisseurin Katharina Grosch bringt das "Gespenst von Canterville" nach Oscar Wilde auf die Bühne. Im Gespräch über die Magie des kleinen Schauderns, die Wichtigkeit des Fühlens und die gruseligste Sendung von allen.
"Der blinde Passagier" ist eines von insgesamt drei Stücken aus dem erst kürzlich veröffentlichten Nachlass von Maria Lazar. Verleger Albert C. Eibl spricht über die Bedeutung der Schriftstellerin, deren Werk zu Lebzeiten nahezu unveröffentlicht blieb.
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Chiara Liotine hat am Hamburger Thalia Theater "Anleitung ein anderer zu werden" von Édouard Louis inszeniert. Ein Gespräch über die persönlichen Auswirkungen von Klassengesellschaften, die Bedeutung von Herkunft und das Finden eines eigenen Wegs.
Jan Friedrich inszeniert für das Münchner Volkstheater den Roman "Echtzeitalter" von Tonio Schachinger. Im Interview erzählt er, was diese Geschichte über einen Schüler auf einem Wiener Eliteinternat so interessant macht.
Sophie Haydee Colindres Zühlke und Serhat "Saïd" Perhat kehren nach "GREY" mit ihrem neuen Tanzprojekt "Tide" zurück ans Volkstheater. Im Gespräch erzählen sie, was das Publikum dieses Mal erwartet und wie man urbanen Tanz auf der großen Bühne inszeniert.
Anton Nürnberg spielt die Hauptrolle in dem Stück "Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui" von Bertolt Brecht. Ein Gespräch über die Figur des Arturo Ui, die Analogie zu Adolf Hitler und die Parallelen zu unserer Gegenwart.