Das Bild zeigt ein menschengroßes grünes Seepferdchen, das Ensemble darum verteilt und ein Flugzeug stehend im Hintergrund.
Lioba Kippe, Julian Gutmann, Anne Stein, Lukas Darnstädt (c) Arno Declair.jpg
Das Bild zeigt das Ensemble von vorne, alle fokussieren einen Punkt in der Ferne. in
Ensemble (c) Arno Declair
Das Bild zeigt Henriette Nagel und Vincent Sauer im Profil, sie schauen sich in die Augen.
Henriette Nagel, Vincent Sauer (c) Arno Declair.jpg
Das Bild zeigt ds Ensemble verteilt im Bühnenbild, einige tragen große Fächer und tanzen.
Ensemble (c) Arno Declair.jpg
Das Bild zeigt das Ensemble auf einer Treppe verteilt, sie zeigen nach links.
Ensemble (c) Arno Declair.jpg

Alles ist aus, aber wir haben ja uns (Unterwasser) (UA)

Eine Romcom von Bonn Park und Ben Roessler

Under the sea. Wir befinden uns in der letzten Großstadt auf dem Meeresgrund. Hier leben Meeresmenschen friedlich mit Meeresfischen und Meeresfrüchten zusammen. Aber das einst blubbernde Imperium hat mittlerweile Unterwasser. Wo einst der Wohlstand für alle angepriesen wurde, klaffen mittlerweile unübersehbare Risse. Der Untergang der Zivilisation steht unmittelbar bevor, aber davon wollen die Meerjungfrauen nichts wissen. Alle gehen fleißig ihren Beschäftigungen nach, wie eh und je. Sie schneiden die wuchernden Algen zurück, kratzen die Muscheln von den Wänden und versuchen die Seesterne wieder zum Glänzen zu bringen. Schließlich ist doch heute der erste Amtstag der neuen Premierministerin und die Kaiserin eines fremden Reichs hat sich angekündigt. Doch dann kommt die Liebe dazwischen. Verhandlungspartnerinnen kommen ins Stocken, alte Freundinnen sehen sich in neuem Licht, Mum und Dad müssen sich aussprechen, Meerjungfrau wird schwanger. Und plötzlich wird alles andere zur Nebensache. Love actually is all around.

Nach dem Kulterfolg ihrer Highschool-Oper "Gymnasium" begeben sich Bonn Park und Ben Roessler für ihre zweite Produktion am Volkstheater musikalisch unter die Wasseroberfläche, um dort eine romantische Komödie zu besingen.

1 Stunde 20 Minuten, keine Pause
Premiere am
Regie Bonn Park
Komposition Ben Roessler
Bühne Laura Kirst
Kostüme Leonie Falke
Musikalische Leitung Sonja Lachenmayr
Choreografie Johanna Heusser
Dramaturgie Bastian Boß
Licht Björn Gerum
Korrepetition Elisabeth Thöni

Besetzung

Hugh, Primierministerin Vincent Sauer
Emma, Hughs Schwester / Das Radio / Eine fremde Meerjungfrau Anne Stein
Sylvester, Außenministerin Julian Gutmann
Clyde / Die Pilotin Lukas Darnstädt
Kaminsky Lioba Kippe
Jil, Hughs & Emmas Mum / Das Radio Max Poerting
Colin, Hughs & Emmas Dad / Die Stewardess Luise Deborah Daberkow
Li, Kaiserin eines fremden Reichs Henriette Nagel
Synthesizer Nino Stübinger
Marimbaphon Patrick Stapleton
Kontrabass Akari Nomizu
Trailer
Pressestimmen

"Eins wird karibikwasserklar an diesem Abend: Theater kann Spaß machen und trotzdem tief tauchen. Und das ist auf jeden Fall eine gute Nachricht!" - Abendzeitung

"Die Spielfreude, ja Aufgedrehtheit, mit der das Ensemble singt, tanzt und spricht, gehört zur Helligkeit des Theaterabends." - Nachtkritik

"Da ist es, das politische Diskurstheater, das aber gar nicht so wirkt, weil es den Zynismus der Welt freundlich ausbreitet." - Süddeutsche Zeitung