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"Der blinde Passagier" ist eines von insgesamt drei Stücken aus dem erst kürzlich veröffentlichten Nachlass von Maria Lazar. Verleger Albert C. Eibl spricht über die Bedeutung der Schriftstellerin, deren Werk zu Lebzeiten nahezu unveröffentlicht blieb.
Aram Tafreshian inszeniert die Fußballtragödie "Der Zauberer von Öz" von Akın Emanuel Şipal am Theater Bremen, verheddert sich aber ein wenig in all den Bezügen.
Die Artikel
Lily Kuhlmann siedelt an der Berliner Vagantenbühne "Der Besuch der alten Dame" von Friedrich Dürrenmatt irgendwo zwischen Horror und Slapstick an.
Chiara Liotine inszeniert am Thalia Theater in Hamburg "Anleitung ein anderer zu werden" nach Édouard Louis, die Anleitung jedoch bleibt aus.
Anna Marboe inszeniert Ionescos "Die Nashörner" mit viel Witz und Tempo. Nur der Tiefgang fehlt ein wenig.
Die Regisseurin Lena Reißner demontiert Johanna Spyris Roman "Heidi" am Theater Freiburg und schafft einen turbulent-witzigen Ritt durch Fragen nach Identität und Heimat.
Was passiert, wenn ein vollkommen guter Mensch auf eine kaputte Gesellschaft trifft? Dieser Frage widmet sich Milena Michalek in "Der Idiot" nach Fjodor Dostojewski. Eine Inszenierung, die vieles sein will, am Ende aber vor allem überfordernd ist.
Marco Damghanis "Die Allerletzten" ist ein berührendes Stück über die Frage, wie und ob man leben kann, wenn die Nachbar*innen Nazis sind.
In "Unruhe" schaffen Nolwenn Peterschmitt und die Groupe Crisis ein kollektives Geschehen zwischen Nähe und Kontrollverlust.
Unsere Blogger*innen feiern den Stammtisch der "Popcörner" im Rahmenprogramm des Festivals.